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Corporate Identity

Vernetzungspotenzial der Corporate Identity in crossmedialen Kampagnen

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Coporate Design (CD) umfasst nicht nur das Produktdesign, sondern die Gestaltung
aller Kommunikationsmittel:
- Briefvorlagen: Geschäftsbriefe sind bei der Kommunikation mit Kunden wichtiger
Imageträger. Erfolgreiches postalisches Dialogmarketing erfordert eine
auffallende und unterscheidbare CD. Um sowohl die Wiedererkennbarkeit als
auch einen positiven ersten Eindruck gewährleisten zu können, sollten alle
Briefe mit einheitlichem und stimmigem Layout verfasst werden.

- E-Mails: Auch für E-Mails empfiehlt sich eine einheitliche Signatur, die alle
wichtigen Kontaktdaten enthält. Die Einfügung von Wort-Bild-Marken und
Slogans fördert die Wiedererkennung der Marke aus bereits stattgefundenen
Markenkontakten mit anderen Kommunikationsmaßnahmen.

- Präsentationen: Um bei Präsentationen die Einhaltung des CD sicherzustellen,
kann ein vorgefertigtes Folienlayout für alle Mitarbeiter zur Verfügung gestellt
werden. Bei Präsentationen auf Messen oder im Rahmen von Verkaufsförderungsmaßnahmen
werden somit nur einheitliche und konsistente Präsentationen
gehalten, die bei den Zuhörern das bestehende Markenguthaben erhöhen.

- Werbeartikel: Bei der Verwendung von Werbeartikeln in crossmedial geführten
Kampagnen ist die einheitliche Gestaltung mit aufgedruckten und wiedererkennbaren
Wort-Bild-Marken, Claims und Slogans unabdingbar.

Corporate Behaviour:
- Richtlinien-Katalog: Aufgestellte Verhaltensrichtlinien geben den Mitarbeitern
Orientierung und vereinfachen so den Unternehmensinternen und -externen
Umgang.

- Corporate Language: Zu einem einheitlichen Auftritt gehört nicht zuletzt eine
gemeinsame Sprache. Festgelegte Formulierungen, die die Marke oder das
Unternehmen beschreiben, für Anschreiben, Telefonate aber auch Pressemitteilungen
formen die Corporate Identity.

Funktion im Crossmedia-Mix

Die Corporate Identity kann als Bindeglied aller anderen Instrumente im
Crossmedia-Mix gesehen werden. Sie bildet die Basis für eine verständliche und
einheitliche Unternehmenskommunikation in crossmedialen Kampagnen.

(c) Prof. Dr. Niklas Mahrdt, www.media-economics.de

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